Modifizieren von 3D-Materialmodelle

ProcessGeo

ProcessGeo und LayerGeo bilden die Modell-Modifikatoren von GeoDict.

Sie werden häufig nacheinander verwendet, um komplexe Strukturmodelle zu konstruieren, bevor weitere Eigenschaftsanalysen mit entsprechenden Modulen für die digitale Materialanalyse durchgeführt werden.

ProcessGeo bietet eine Reihe von Anpassungsmöglichkeiten und Modifizierungsoperationen zur Transformation von Materialmodellen. Die Materialmodelle können zuvor als CT-, µCT- oder FIB/SEM-Scans (mit ImportGeo-Vol) importiert oder mit anderen GeoDict-Modulen für Digitales Materialdesign erzeugt werden.

Anwendungsbeispiele

ProcessGeo Features

  • Säubern, weiten und aushöhlen der Materialstrukturen
  • Durchführen von Strukturkonvertierungen: Materialien neu zuordnen oder austauschen (Abb.1), Achsen vertauschen, die Strukturmodelle neu skalieren oder umkehren
  • Durchführen von physikalischen Operationen: Komprimieren, Hinzufügen von Bindemittel (Abb.2), Markieren von festen Komponenten oder Poren, die mit den Seiten der Domäne verbunden sind
  • Ändern der Strukturgröße durch Einbetten leerer Voxel oder durch Wiederholen (Abb.3), Spiegeln und Zuschneiden der Strukturmodelle

Welche zusätzlichen Module werden benötigt?

  • ProcessGeo sowie LayerGeo sind Teil des GeoDict-Base Pakets. Zusammen bieten Sie eine grundlegende Funktion zur Materialmodellierung und -gestaltung.
  • ProcessGeo ist funktional unabhängig von anderen Modulen. Da es jedoch Veränderungen an den Strukturmodellen erlaubt, ist es eine wertvolle Erweiterung in Kombination mit den GeoDict Modulen für die Digitale Materialanalyse.
  • Gleiches gilt für die Kombination mit den GeoDict Modulen für Digitales Materialdesign, da ProcessGeo eine Reihe von von Anpassungsmöglichkeiten und Modifizierungsoperationen an diesen Modellen sowie auch an mit ImportGeo-VOL importierten und segmentierten 3D-Bildern durchführen kann.