Erstellen & Modellieren von Filterfalten

PleatGeo

PleatGeo erzeugt einzelne Filterfalten, wobei die Form der Filterfalte frei wählbar ist. Das Filtermedium kann aus mehreren Lagen mit unterschiedlichen Permeabilitäten bestehen. Ebenso ist die Modellierung von Falten mit Stützgeweben möglich.

Durch Änderung der Faltenform und des Stützgewebes können neue Filter entworfen werden z.B. mit einem niedrigeren Druckabfall.

Anwendungsbeispiele

Modellierung von:

  • gefalteten Luftfiltern
  • gefalteten Ölfiltern

Anwendungsbeispiele

PleatGeo Features

PleatGeo ermöglicht die Modellierung von Faltenfiltern ohne oder mit Stützstrukturen. Die inneren und/oder äußeren Stützstrukturen können Gewebe (Glatt- oder Köpergewebe) oder Maschen sein. Viele Parameter der Stützstrukturen, wie etwa der Drahtdurchmesser, können beliebig variiert werden.

Zusätzlich ist die Form der Falte frei modifizierbar und das Material der Falte kann aus mehreren Schichten bestehen, denen unterschiedliche Permeabilitäten zugeordnet werden können.

Welche zusätzlichen Module werden benötigt?

  • Für die Grundfunktionalität wird das Paket GeoDict Base benötigt.
  • ExportGeo-CAD: Export der mit PleatGeo modellierten 3D-Strukturen als Oberflächentriangulierung (*.slt) für CAD Programme
  • ExportGeo-Abaqus und ExportGeo-Fluent: Export der mit PleatGeo modellierten 3D-Strukturen als Simulationen mit Fluent / Abaqus
  • Für 3D Pleat-Strukturen ist das Berechnen von Strömungs- und Filtrationseigenschaften von großem Interesse. Diese Eigenschaften können mit den nachfolgenden GeoDict Modulen berechnet werden:
    • FlowDict: Strömungswiederstand, Permeabilität und Druckabfall
    • FilterDict-Media und FilterDict-Element: Filtereffizienten und Filterstandzeit